Bericht über das Langlaufen am 12.02.19

Von Paul Pfleiderer

Um 9.30 Uhr trafen wir uns mit Axel Hauser bei gefühlt -10 Grad am Parkplatz des Langlaufstadions in Kniebis. Axel versicherte uns aber direkt, dass uns später mit Sicherheit warm werden würde. Wie Recht er hatte…. Nach dem alle mehr oder weniger pünktlich ankamen, teilte ein Mitarbeiter von MB-Sports das Material aus. Wie sich herausstellte war das richtige Einklippen in die Bindung die erste Hürde für viele für uns.  Nach einer kurzen Demo von Axel machten wir unsere ersten Meter auf den Skating Ski. Von Fangspielen ohne Stöcke bis hin zu Technikübungen kämpften wir uns in die Mittagspause. Nach der Mittagspause machten wir uns mit Erbsensuppe und Kaffee im Bauch auf, unsere ersten Skatingkilometer auf der Loipe zu sammeln. Bei einigen klappte dies gut bei anderen weniger. Um 15.30 Uhr gaben wir unsere Ausrüstung zurück, bedankten uns bei Axel und traten die Heimreise an. Wieder einmal eine tolle Veranstaltung.

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StopMotion Workshop im LMZ am 11.05.2018

Am Freitag, den 11.05.2018, besuchten wir einen Workshop im LMZ zum Einsatz von Apps im Unterricht. Dabei lernten wir u.a. die kostenlose App „StopMotion“ kennen, mit der man auf einfache Art und Weise mit Schülerinnen und Schülern jeden Alters Videos zu Unterrichtsinhalten erstellen kann. Die anschauliche und verständliche Einführung  sowie die Bereitstellung diverser Materialien wie: Tablets, Halterungen und vorgefertigtes Bastelmaterial, ermöglichten uns in kürzester Zeit ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Unten angefügter Trickfilm entstand durch das Fotografieren kleinster Bewegungsschritte des Bastelmaterials und Unterlegung einer Tonspur.

Die Veranstaltung war praxisnah und voller neuer Impulse. Vielen Dank an das Team vom LMZ Karlsruhe  für den tollen Workshop.

Yvonne Spörl

Kanucamp 2018 in Montbozon

Im Rahmen der Sportausbildung/Trendsport am PFS wurde auch dieses Jahr der Ognon in der Region Bourgogne-Manche-Comté ausgewählt. Auf den Flussabschnitten rund um Montbozon wurden die fachliche Unterweisung als auch die Prüfungsfahrten durchgeführt.386f84f1-469b-4bf3-ae09-c545d28554f3Vor dieser abschließenden Fahrt standen noch diverse Lern- und Übungseinheiten. Diese fanden wochenweise im Karlsruher Umland statt und zwar auf dem Epplesee, die weiteren auf den mit Strömung versehen Armläufen des Altrheins mit dem Einstieg in Rappenwörth.  Hier konnten insbesondere die Grundtechniken der Seilfähren- und die Kehrwasserfahrten intensiv trainiert werden.Methodisch umgesetzt wurden die Übungseinheiten durch kurze Erläuterung der Vorgehensweise, dem Vor- und dem sofortigen Nachmachen. Dies geschah jeweils in Kleingruppen á 3 Booten.Parallel wurde dazu das verlängerte Wochenende geplant. Auch hier waren die Fachlehranwärter eingespannt und konnten nicht nur mitentscheiden, was es z.B. Abends auf dem Tisch zu Essen gibt sondern auch die Vorbereitungsaktivitäten  für ein solches Zeltlager mit zukünftigen Schülern direkt erleben. Diensteinteilungen, spezielle Essenswünsche, die Logistik der An- und Abfahrt und nicht zu vergessen die Kosten standen dabei im Mittelpunkt. Wie bei den vielen Trendsportarten am PFS konnte auch hier auf ein großes Materiallager zurückgegriffen werden.In Montbozon war die Unterbringung, gemäß dem Budget von Klassenfahrten, auf einem Zeltplatz. Hervorzuheben sind bei diesem die Lage und Ausstattung des Platzes, mit feststehenden Zelten, großzügigen Küchen und Kühlräumen,  einem hallenartigen Gruppenraum – mit der Möglichkeit zum Arbeiten – aber auch sportlichen Aktivitäten wie Tischtennis und Workouts, eine große Wiese und dem Ognon direkt vor dem Gelände. Gespeist wurde bei teils sommerlichen Temperaturen auf der überdachten Terrasse.Die Kanutouren zusammen mit dem Verbringen der Kanus standen im Mittelpunkt, eine Theorieeinheit rundete die tägliche Ausbildung im Kanu ab. Daneben stand auch das Lagerleben und der Spaß des Miteinanders stark im Fokus, auch mit der Reflexion, wie man selbst als Lehrkraft solche eine Klassenfahrt durchführen und begleiten würde.Bei wunderbaren äußeren Bedingungen konnten am Samstag die Prüfungsfahrten an verschiedenen Abschnitten des Flusses durchgeführt werden. Die Lehrprobe und das Kolloquium fanden dann am Zeltplatz statt.Eine mit reichlich Stunden belegte Kanuausbildung fand in Frankreich ihren Höhepunkt. Viel sportliches und fachliches Wissen wurde mitgenommen und eine starke Gruppe am PFS ist noch stärker geworden.

HertzBlatt goes online

Blog? Warum ein Blog? War das HertzBlatt nicht so ein kleines buntes Heftle? Ja, war es. Doch jetzt brechen neue Zeiten an: ab sofort passen wir uns der Lebenswelt der SuS an und gehen mit unserem HertzBlatt ins Netz. So wollen wir schneller, aktueller und interaktiver werden. Denn was nützt das schönste gedruckte Magazin, wenn die Beiträge schon überholt sind und eigentlich nicht mehr wirklich interessieren?

Daher ergreifen wir nun die Chance und wechseln in die digitale Welt. Und da wir zukünftig alle in der Lage sein sollten, unseren Schülern diese Welt nahezubringen, müssen wir uns auch aktiv damit beschäftigen.

„Learning by doing“ scheint hier das relevante Stichwort zu sein. Denn wie könnten Schüler – und auch wir zukünftige Fachlehrer – besser den Umgang mit digitalen Medien lernen als im direkten Handeln und Ausprobieren? Ein Blog – eingebettet in eine schuleigene Internetpräsenz – kann als eine Art Lernwerkstatt fungieren, in der Schüler üben können, Informationen digital aufzubereiten und dabei spielerisch zu experimentieren. Seien es Texte, Bilder, Filme, Links zu anderen Internetseiten, all das muss auf geeignete Weise in die Struktur des digitalen Systems eingebettet werden. Und da für uns schon die LernwerkH16-Seite quasi nur darauf zu warten scheint, mit Informationen gefüllt zu werden, können wir uns jetzt ins gemachte Nest setzen und einfach drauf los bloggen.

Daher, liebe FLA´s: fasst Euch ein Her(t)z und unterstützt den Blog des PFS, wenn immer ihr was beizutragen habt.

Wir haben alle unsere bislang erstellten Beiträge unter Hertzblatt Jhrg. 2016-19 eingestellt, hier könnt ihr jetzt in Erinnerungen schwelgen …

QB: Weiterentwicklung von Unterricht- Das „Freundlicht“ mit Reedkontakt

Das „Freundlicht“ ist eine Entwicklung einer Projektgruppe am Pädagogischen Fachseminar Karlsruhe, die sich die Aufgabe stellte, ein Produkt aus Beton auf den Unterrichtsmarkt zu platzieren. Die ersten Medien kann das Lernwerk-H16 heute präsentieren und es werden hier in den kommenden Wochen detaillierte Unterrichtsvideos und -materialien veröffentlicht. Die auf unterschiedlichen Niveaustufen aufgebaute Konstruktionsanleitung wird vollständig über Erklärvideos dargestellt und durch Arbeitsblätter ergänzt. Getreu dem Prinzip: „You can teach what you get“, könnt ihr sofort mit dem Unterrichten loslegen. Hier schon einmal eine Vorschau.

©Kumpf

QB: Weiterentwicklung von Unterricht – Der Tassendruck in der Medienbildung

Die überwiegenden Druckerzeugnisse in der Schule bestehen aus bedrucktem Papier. Nicht schlecht, aber es geht noch besser.
Heute können wir euch  im Rahmen unseres QB (Qualitätsbereich) eine  Möglichkeit vorstellen, wie ihr Schülerergebnisse vom Bildschirm auf eine Tasse pressen könnt.

Download:
Anleitung
In dieser Anleitung wird Schritt für Schritt erklärt, wie ihr ein Bild und einen Schriftzug richtig positioniert. Damit kein Papier verschwendet wird, können auf einem DIN A4 Bogen drei Vorlagen gesetzt werden. Hierzu benötigt ihr die Druckvorlage. Diese bitte per Mail bei uns anfordern.
Download:
Vorlage für den Druck
Damit die Kosten für einen möglichen Verkauf genau kalkuliert werden können, steht im folgendem Download auch eine Kalkulationstabelle zur Verfügung.
Download:
Kalkulation

Die Kosten liegen für die Grundausstattung bei ca. 400 Euro:
Tassenpresse, Sublimationsdrucker, Spezialpapier, hitzebeständiges Klebeband

Der Werbefilm für die  PFS Tasse mit der App: greenscreen by doink

QB: Weiterentwicklung von Unterricht – Der Charrow

Der Charrow

(choice & arrow = charrow)

Wir haben wieder zugepackt!

Mit den neuen Fachlehreranwärten für das Ausbildungsjahr 2017 – 2019 kam frischer Wind in das Lernwerk-H16 und gleichzeitig auch kreative Produktideen.

Ihre Schüler brauchen einen Motivationskick? Sie möchten Ihren Unterricht spannender gestalten? Search no further!

Mit dem Charrow wurde ein Produkt entwickelt, dass warhaftig ein Allrounder ist.

Lesen Sie hier mehr. KLICK

27. Badische Meile 2016

Am Sonntag, den 23.04.2016 traf sich das PFS-Läuferteam in einheitlichen neongelben Laufshirts, die vom Lernwerk H16 auch in diesem Jahr gesponsert wurden. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an Herrn Geßner, der sich um die komplette Organisation kümmerte. Nach dem Gruppenfoto begab man sich, passend zum perfekten Wetter, hochmotiviert an den Start. Die 14-köpfige Gruppe zeigte sich als Einheit und lief gemeinsam durch den Startbogen. Bei über 5.000 Läufern verlor sich die Gruppe schnell aus den Augen, was sicherlich auch an den unterschiedlichen Leistungsständen der Läufer lag. Die Temperatur lag bei 10°C und sorgte somit für optimale Wettkampfbedingungen. Die Stimmung am Streckenrand war euphorisch. Viele Zuschauer pushten die Läufer zu Bestleistungen. So konnte der PFS-Läufer Lukas Elsässer mit einer grandiosen Zeit von 00:34:30 glänzen und schaffte es auf den 98. Platz.

Erschöpft traf man sich kollegial im Ziel wieder und schoss ein Erinnerungsfoto für die Nachwelt. Jeder Läufer erhielt eine Medaille für die vollbrachte Leistung und konnte im Ziel den schweißbedingten Verlust im Wasserhaushalt mit Sprudel kompensieren.

Ergebnisse Badische Meile

Profil Wahrnehmen – Bewegen – Ernähren

Hiermit möchte ich euch kurz unser sagenhaftes Profilfach WBE vorstellen, sowie einige unserer Ideen und Umsetzungen in letzter und in kommender Zeit.

In unserem Profil geht es hauptsächlich um die Natur – vor allem Natur erleben. Es ist uns wichtig nachhaltig zu arbeiten und das Thema „Natur“ im Schulalltag umzusetzen. Natur ist etwas wahnsinnig tolles, DENN die Natur ist immer da. Man muss auf keine bestimmte Jahreszeit warten, man braucht keine bestimmten Räume dazu, man geht einfach raus und da wartet sie auf uns.

Kurz zu unseren bisherigen Erlebnissen:

Im Schulgarten hat sich schon Einiges getan, wir haben die Beete auf Vordermann gebracht, Blumenzwiebeln gepflanzt und gemäht. Wobei das Mähen mehr die Männer von uns übernommen hatten, wir Frauen hätten dies natürlich ebenso mit Bravur gemeistert. Kräuter- & Pflanzenkunde kamen nicht zu kurz. Somit weiß nun jeder, dass die Minze sich nicht nur in Mojitos gut macht, sondern auch hervorragend für Tee ist.

Bei unserem Lunch im Garten gab es selbstgemachte Apfelküchlein, die wir aus geschälten und gewürfelten Apfelstücken, sowie fertigem Teig hergestellt haben. Das Ganze wurde in einer Gusspfanne auf einem kleinen Ofen „gebrutzelt“ und dazu gab es starken Cowboykaffee, der ebenfalls auf einem kleinen Feuer gekocht wurde und dann gemeinsam mit den Apfelküchlein bei geselliger Runde verzehrt wurde.

Unser etwas größeres Projekt war das Catering der Weihnachtsfeier im Dezember 2015. Hierbei hatten wir die Wahl zwischen einem Graved – Lachs (graved kommt aus dem englischen und bedeutet vergraben) und einem veganen Borschtsch – Eintopf. Um entscheiden zu können, was uns mehr liegt, gab es beide Versionen natürlich im Testdurchlauf. Der Lachs wurde erst mal filetiert, dann durfte der Gute in Wodka und Kräutern baden und musste dann einige Tage im Kühlschrank ziehen. Er wurde in Frischhaltefolie eingewickelt, mit 2 schweren Platten bedeckt und kühl gelagert (eigentlich wird er im Freien vergraben, da aber der November ziemlich warm war, haben wir uns für den Kühlschrank entschieden). Variante Zwei war ein osteuropäischer Eintopf, namens Borschtsch, der mit ganz viel Gemüse, nämlich Roter Bete, Karotten, Weißkohl, Kartoffeln, Zwiebeln, sowie Kümmel gekocht wurde. Dazu gab es frisches Weißbrot und einen Klecks Schmand. Sehr lecker! Wir entschieden uns dafür und dies bewies sich dann auch als voller Erfolg bei unserer Weihnachtsfeier.

Des Weiteren wurden von unseren Profilvorgängern Quitten geerntet und verarbeitet. Unsere Aufgabe war es dann noch, das Ganze einzukochen und zum Gelee zu verarbeiten. Um die kleinen Marmeladegläschen anschaulich zu machen, kümmerte sich die Marketing Abteilung des Profils um ein nettes Erscheinungsbild und eine angemessene Vermarktungsstrategie. Karierter Stoff, rustikale Bänder, sowie Anhänger mit der Aufschrift „Quittengelee“ machten das Ganze zu echten Hinguckern.

Weitere Pläne unseres Profils sind z. B. die Outdoor Übernachtung mit selbstgebauten Zelten, Lagerfeuer und allem was das Naturherz begehrt sowie ein selbstbedrucktes Deckblatt für unsere Profilunterlagen. Diese Drucke sollen aus Kartoffeln und Naturfarben entstehen.

Des Weiteren steht die Umgestaltung des Schulgartens an, sowie die Sanierung des Insektenhotels und die Bepflanzung der Beete an.

Alisa Hillenbrand

Natalie Salomon repräsentiert die Fachlehrerausbildung

Kaum im Beruf und schon ein Presseartikel. Natalie Salomon ist in ihrem ersten Dienstjahr als Fachlehrerin und stellt unter der Jobbörse der Arbeitsagentur die Fachlehrerausbildung und den Beruf des Fachlehrers dar.  Die zweijährige Ausbildung an den Fachseminaren (Karlsruhe / Schwäbisch Gmünd / Kirchheim Teck) führt zum Abschluss des musisch-technischen Fachlehrers. Voraussetzung für die Ausbildung ist die mittlere Reife, eine abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer mind. einjährigen Berufserfahrung sowie eine bestandenen Eignungsprüfung. Informationen erhält man auf der Internetpräsenz der Pädagogischen Fachseminare.

Das Lernwerk-H16 hat Natalie Salomon bereits im letzten Jahr als „Fingermodel“ im Lehrfilm zum Buddy-Book vorgestellt.  Bei einem  Ehemaligen-Treffen in den Osterferien wurden viele Inhalte der Ausbildungszeit thematisiert und wichtige Erfahrungen der ersten Dienstmonate ausgetauscht.

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Lernwerk-H16