StopMotion Workshop im LMZ am 11.05.2018

Am Freitag, den 11.05.2018, besuchten wir einen Workshop im LMZ zum Einsatz von Apps im Unterricht. Dabei lernten wir u.a. die kostenlose App „StopMotion“ kennen, mit der man auf einfache Art und Weise mit Schülerinnen und Schülern jeden Alters Videos zu Unterrichtsinhalten erstellen kann. Die anschauliche und verständliche Einführung  sowie die Bereitstellung diverser Materialien wie: Tablets, Halterungen und vorgefertigtes Bastelmaterial, ermöglichten uns in kürzester Zeit ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Unten angefügter Trickfilm entstand durch das Fotografieren kleinster Bewegungsschritte des Bastelmaterials und Unterlegung einer Tonspur.

Die Veranstaltung war praxisnah und voller neuer Impulse. Vielen Dank an das Team vom LMZ Karlsruhe  für den tollen Workshop.

Yvonne Spörl

Kanucamp 2018 in Montbozon

Im Rahmen der Sportausbildung/Trendsport am PFS wurde auch dieses Jahr der Ognon in der Region Bourgogne-Manche-Comté ausgewählt. Auf den Flussabschnitten rund um Montbozon wurden die fachliche Unterweisung als auch die Prüfungsfahrten durchgeführt.386f84f1-469b-4bf3-ae09-c545d28554f3Vor dieser abschließenden Fahrt standen noch diverse Lern- und Übungseinheiten. Diese fanden wochenweise im Karlsruher Umland statt und zwar auf dem Epplesee, die weiteren auf den mit Strömung versehen Armläufen des Altrheins mit dem Einstieg in Rappenwörth.  Hier konnten insbesondere die Grundtechniken der Seilfähren- und die Kehrwasserfahrten intensiv trainiert werden.Methodisch umgesetzt wurden die Übungseinheiten durch kurze Erläuterung der Vorgehensweise, dem Vor- und dem sofortigen Nachmachen. Dies geschah jeweils in Kleingruppen á 3 Booten.Parallel wurde dazu das verlängerte Wochenende geplant. Auch hier waren die Fachlehranwärter eingespannt und konnten nicht nur mitentscheiden, was es z.B. Abends auf dem Tisch zu Essen gibt sondern auch die Vorbereitungsaktivitäten  für ein solches Zeltlager mit zukünftigen Schülern direkt erleben. Diensteinteilungen, spezielle Essenswünsche, die Logistik der An- und Abfahrt und nicht zu vergessen die Kosten standen dabei im Mittelpunkt. Wie bei den vielen Trendsportarten am PFS konnte auch hier auf ein großes Materiallager zurückgegriffen werden.In Montbozon war die Unterbringung, gemäß dem Budget von Klassenfahrten, auf einem Zeltplatz. Hervorzuheben sind bei diesem die Lage und Ausstattung des Platzes, mit feststehenden Zelten, großzügigen Küchen und Kühlräumen,  einem hallenartigen Gruppenraum – mit der Möglichkeit zum Arbeiten – aber auch sportlichen Aktivitäten wie Tischtennis und Workouts, eine große Wiese und dem Ognon direkt vor dem Gelände. Gespeist wurde bei teils sommerlichen Temperaturen auf der überdachten Terrasse.Die Kanutouren zusammen mit dem Verbringen der Kanus standen im Mittelpunkt, eine Theorieeinheit rundete die tägliche Ausbildung im Kanu ab. Daneben stand auch das Lagerleben und der Spaß des Miteinanders stark im Fokus, auch mit der Reflexion, wie man selbst als Lehrkraft solche eine Klassenfahrt durchführen und begleiten würde.Bei wunderbaren äußeren Bedingungen konnten am Samstag die Prüfungsfahrten an verschiedenen Abschnitten des Flusses durchgeführt werden. Die Lehrprobe und das Kolloquium fanden dann am Zeltplatz statt.Eine mit reichlich Stunden belegte Kanuausbildung fand in Frankreich ihren Höhepunkt. Viel sportliches und fachliches Wissen wurde mitgenommen und eine starke Gruppe am PFS ist noch stärker geworden.

HertzBlatt goes online

Blog? Warum ein Blog? War das HertzBlatt nicht so ein kleines buntes Heftle? Ja, war es. Doch jetzt brechen neue Zeiten an: ab sofort passen wir uns der Lebenswelt der SuS an und gehen mit unserem HertzBlatt ins Netz. So wollen wir schneller, aktueller und interaktiver werden. Denn was nützt das schönste gedruckte Magazin, wenn die Beiträge schon überholt sind und eigentlich nicht mehr wirklich interessieren?

Daher ergreifen wir nun die Chance und wechseln in die digitale Welt. Und da wir zukünftig alle in der Lage sein sollten, unseren Schülern diese Welt nahezubringen, müssen wir uns auch aktiv damit beschäftigen.

„Learning by doing“ scheint hier das relevante Stichwort zu sein. Denn wie könnten Schüler – und auch wir zukünftige Fachlehrer – besser den Umgang mit digitalen Medien lernen als im direkten Handeln und Ausprobieren? Ein Blog – eingebettet in eine schuleigene Internetpräsenz – kann als eine Art Lernwerkstatt fungieren, in der Schüler üben können, Informationen digital aufzubereiten und dabei spielerisch zu experimentieren. Seien es Texte, Bilder, Filme, Links zu anderen Internetseiten, all das muss auf geeignete Weise in die Struktur des digitalen Systems eingebettet werden. Und da für uns schon die LernwerkH16-Seite quasi nur darauf zu warten scheint, mit Informationen gefüllt zu werden, können wir uns jetzt ins gemachte Nest setzen und einfach drauf los bloggen.

Daher, liebe FLA´s: fasst Euch ein Her(t)z und unterstützt den Blog des PFS, wenn immer ihr was beizutragen habt.

Wir haben alle unsere bislang erstellten Beiträge unter Hertzblatt Jhrg. 2016-19 eingestellt, hier könnt ihr jetzt in Erinnerungen schwelgen …

QB: Weiterentwicklung von Unterricht- Das „Freundlicht“ mit Reedkontakt

Das „Freundlicht“ ist eine Entwicklung einer Projektgruppe am Pädagogischen Fachseminar Karlsruhe, die sich die Aufgabe stellte, ein Produkt aus Beton auf den Unterrichtsmarkt zu platzieren. Die ersten Medien kann das Lernwerk-H16 heute präsentieren und es werden hier in den kommenden Wochen detaillierte Unterrichtsvideos und -materialien veröffentlicht. Die auf unterschiedlichen Niveaustufen aufgebaute Konstruktionsanleitung wird vollständig über Erklärvideos dargestellt und durch Arbeitsblätter ergänzt. Getreu dem Prinzip: „You can teach what you get“, könnt ihr sofort mit dem Unterrichten loslegen. Hier schon einmal eine Vorschau.

©Kumpf

Lernwerk-H16